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Adieu Novembergrau – in diesen Museen ist es bunt!

„Pierre Cardin. Fashion Futurist“ heißt die große Retrospektive über das Werk des französischen Modeschöpfers Pierre Cardin, die zurzeit in der Mode- und Messestadt Düsseldorf zu sehen ist. Die Show bietet mit mehr als 80 Haute-Couture-Kleidern, Accessoires, Fotos und Filmmaterial einen faszinierenden Einblick in die futuristische Welt des Ausnahmedesigners. Gezeigt werden androgyne Styles, fantasievolle Science Fiction und Space-Age-Stücke sowie elegante Abendgarderobe.

Bis zum 5. Januar 2020, Kunstpalast, Ehrenhof 4-5, 40479 Düsseldorf,
www.kunstpalast.de

Vom praktischen Gebrauchsobjekt, über die berühmten Kelly und Birkin Bags, bis hin zum Sammlerobjekt, die Ausstellung „Taschen – Ikonen & Wertanlagen“ erzählt in Basel von der wechselvollen Geschichte des berühmtesten Accessoires der Welt: der Handtasche. Ob geschultert oder am Henkel getragen, ob praktische Transporttaschen oder Statussymbole von Luxusmarken wie Louis Vuitton, Hermès oder Prada, Handtaschen sind in Form und Funktion so unterschiedlich wie ihre Trägerinnen und Träger. Die Ausstellung ist ein Ritt durch die Modegeschichte, dargestellt an 400 historischen und zeitgenössischen Exponaten.

Bis zum 5. April 2020, Spielzeug Welten Museum Basel, Steinenvorstadt 1,
4051 Basel, Schweiz, www.spielzeug-welten-museum-basel.ch

Sie gilt als Erfinderin des Minirocks und hat in den 1960ern die Mode von London aus revolutioniert: Mary Quant. Dort wird die britische Modeschöpferin jetzt mit einer Retrospektive im renommierten Victoria & Albert Museum gefeiert. Mehr als 200 Kleidungsstücken und Accessoires beleuchten die Zeit zwischen 1955 und 1975, in der die Designerin Frauen aus den starren überholten Modediktaten befreite und mit bunten Miniröcken, Pants, Strumpfhosen und farbigen Kurz-Regenmänteln Modegeschichte schrieb.

Bis zum 16. Februar 2020, Victoria & Albert Museum, Cromwell Road,
London SW7 2RL, UK, www.vam.ac.uk

Am 19. Februar 2019 verstarb die deutsche Designerlegende Karl Lagerfeld. Im Ernst Barlach Museum in Wedel nahe Hamburg gibt es jetzt eine Ausstellung, die sich dem fotografischen Werk des Modeschöpfers widmet. Fotografie war eines seiner vielen Talente, die Auswahl der gezeigten Werke reicht von Architektur und Landschaft, über Porträt und Abstraktion bis hin zu Mode und Lifestyle. Zahlreiche Selbstporträts zeigen das Multitalent wie man ihn kennt: Mit weißem Zopf, schwarzer Sonnenbrille und Vatermörderkragen.

Bis zum 24. Februar 2020 im Ernst Barlach Museum Wedel, Mühlenstraße 1,
22880 Wedel

„Thierry Mugler: Couturissime" heißt die Retrospektive über den Designer Thierry Mugler. In den 1980er Jahren war der Franzose mit seinen skulpturalen Kostümen aus Vinyl, Latex und Metall das Enfant Terrible der Modebranche. Legendär ist der Auftritt des Models Emma Sjöberg, die er in einem verchromten Motorradskulptur-Outfit mit Rückspiegeln im George-Michael-Videoclip „Too funky“ über den Laufsteg schickte. Rund 150 Kostüme, Installationen, Videoclips und Fotos zeigen die schillernd-bunte Welt von Thierry Mugler.

Bis zum 8. März 2020 in der Kunsthaal Rotterdam, Westzeedijk 341,
3015 AA Rotterdam, Niederlande

1. Gestreifte Bodysuits und Röcke aus einzelnen Stoffstreifen von Pierre Cardin, 1968 Jersey und Wolle, Archives Pierre Cardin, ©Archives Pierre Cardin, Foto: unbekannt
Gestreifte Bodysuits und Röcke aus einzelnen Stoffstreifen von Pierre Cardin, 1968
Jersey und Wolle, Archives Pierre Cardin, ©Archives Pierre Cardin, Foto: unbekannt
 
Ensembles aus Tunika und Rad-Hose von Pierre Cardin, 1971
©Archives Pierre Cardin, Foto: unbekannt

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